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00-Marta Melniczuk 2-2011

MARTA MELNICZUK (verh. Oberrauch)  * 1949 staatenlos ukrainisch in Wilfingen, Kreis Rottweil. Studierte 1968-1975 als Mitglied der Studienstiftung des Deutschen Volkes Lehramt an der Universität Tübingen sowie am Zeicheninstitut der Universität. Promotion 1993 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Unterrichtstätigkeit am Städtischen Thomas-Mann-Gymnasium München. 1993-1997 künstlerische Weiterbildung als Privatschülerin von L. Fischach. Zusätzlich Besuch von Kursen in Radierung bei L. Arnold, in Lithografie bei K. lmhof und Glaskunst bei T. Boissel in München, Lehrerfortbildungen an der Akademie der Bildenden Künste München. Im Jahr 2006 übernahm das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München ein Bild von Marta Melniczuk als Dauerleihgabe. Bilder in öffentlichen und privaten Sammlungen.
Einzelausstellungen: 1993 Stadtbücherei Ebersberg; Haus der Begegnung München; 1994 Katakombe München; 1995 Tonstudio Mahne, Pitzeshofen/Dießen; Paul-Schneider-Haus München; Golfclub München Nord; 1996 U-Bahn-Galerie München; 1997 Olympiaturm München; Galerie Z5 München; 1998/99 Airport München; 1999, 2004 Rathaus-Galerie Ebersberg; 2006 Commenda Longomoso, Renon, Italia. Beteiligungen: 1994 Landratsamt Starnberg, Haus des Deutschen Ostens München; 1995 Museum Haus Beda Bitburg; Historische Ausstellungshalle Bad Nauheim; 1996 Galerie Gare de l’Ouest Zürich; Amtsgericht Wasserburg; 1998 Agart World Print Festival, Ljubljana, Slow.; 2002 Pavillon Joséphine, Strasbourg, France; 2006 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München; 2008 Schlossgalerie Altranstädt; Open ART AURUM Taormina, Italia; 2009 Kunsthof am Schloss Reinharz; ARTE GENOVA, Italia; Galeria Gaudi, Madrid, Spanien; 2010 Museum of the Americas „Salon de Mayo 2010“, Doral, FL, USA; Latino Art Museum, „California Award“ 2010, Ontario, CA, USA. Virtuelle Ausstellungen: 6./7./8. Offener Kunstpreis 1998, 2000, 2001; Cyber Gallery of Modern Art 1997/98; ExpoART 2000 p. 5; Museum: Millennium Hall p.9, Expo Hall p.5; Archive: Millenniumexhibition p. 9; www.11-okp.de; www.12-okp.de; www.13-okp.de; www.lex-art.eu; www.megaart.it.
Literatur: Weiße Blüten, 1990; 2. ELK Anthologie, 1994; Kafka-Illustrationen, 1997; Autorenwerkstatt 21+26/1990, 30/1991, 35/1992, 43/1994; Dnipro 8/1991, Kiew/Ukraine; Serno, 4/5/1998; Documenta Artis, 2000; Petro Soroka, Wewilnena Switla, Befreiung des Lichts, Künstler-Monografie, Ternopil/Ukraine 2000/01; GEDANKEN-SPRUNG 1-6; Erding, 2001/02/03; Enkoh (Runder Regenbogen), 2001, 5/2002 Kobe/Japan (Übersetzung Akiko Yamato); KUNST-aktuell 12-01/ 2001, 7-8/2002; NIKE, New Art in Europe, No 64, 2002; Documenta Artis 2004; Künstlerkompendium 1/2004; GEH-DICHTE, 25 Bilder mit 25 Haiku, 2004; Meisterwerke Künstler unserer Zeit 2006, 2007, 2008 und 2009; Schrieb 6, 8 2007, 2010; NY Arts, Magazine, 2008/09; NY Art fairs International, 2010; 100 CONTEMPORARY INTERNATIONAL ARTISTS, 2nd. Vol., ed.; Biblioteca de Artistas de las Comunidades Europeas, Barcelona, Espana, 2010; Art in America Magazine 8/2011.

“Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen im In- und Ausland zeigen die mediale Farbigkeit und das dynamisch Gestalthafte der künstlerischen Werke von Marta Melniczuk. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen zum einen in der Verbindung von Wort und Bild, - ihre poetischen Bildserien wurden in die ukrainische und japanische Sprache übersetzt - zum anderen in der Darstellung von Musik im Bild, insbesondere Kompositionen von Liszt, Debussy, Satie, Prokofiev und Rachmaninow. Transite, Visionen, Meetings sind Themenreihen jüngster Arbeiten, in welchen das Dasein in der Welt und das Miteinander ins Blickfeld geraten.” aus www.lex-art-webkat.de